Wir stellen vor ...

Sicherheit (Safety) von Elektronik und deren Software

Dieses Training vermittelt die Grundlagen zur Sicherheit (Safety) von technischer Steuerungselektronik und deren Software sowie eine Übersicht über den diesbezüglichen Stand der Technik. Sie erhalten einen Einblick in die Voraussetzungen, die vom Management auf Unternehmensebene und vom Projektmanagement zum Erreichen der Sicherheit von Elektronik und deren Software gemäß dem Stand der Technik erwartet werden. Ebenso bekommen Sie einen Überblick über die Voraussetzungen, die seitens des Gesamtsystems notwendig sind, um zu einer sicheren Elektronik zu gelangen. Das Training vermittelt Ihnen den Umfang, der nach dem Stand der Technik in einem Projekt zu s icherer Elektronik sowie sicherer Software zu produzierenden Work Products erforderlich ist sowie das Vorgehen, wie diese Work Products entstehen sollten.

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Embedded Software: Wem gehört sie und welche Haftungsrisiken bestehen?

Dieses Training zeigt den Teilnehmern die typischen rechtlichen Haftungsrisiken im Zusammenhang mit Embedded Software auf. Das intuitive Gefühl von Haftungsgefahr, das Projektteilnehmer in Embedded Softwareprojekten oft haben, wird im Rahmen des Trainings in die juristische Welt übertragen. Die Teilnehmer lernen die grundsätzliche juristische Denkweise des Gesetzgebers und der Gerichte kennen und wie sie daraus eigenständig Schlüsse für die Handhabung von Gesetzen und Urteilen ziehen können. Zahlreiche Praxisbeispiele ermöglichen es den Teilnehmern zu verstehen, worauf es Juristen bei dem Thema "Haftung" ankommt und wo speziell bei Embedded Softwareprojekten die Knackpunkte liegen. Ziel ist es, dass die Teilnehmer am Ende des Tages eigenständig rechtlich bedenkliche Situationen bei Vertragsverhandlungen und ihrer täglichen Arbeit als Führungskräfte oder Angestellte in Projekten, die Embedded Software enthalten, erkennen. Mit diesem Wissen sind sie in der Lage, branchentypische Fehler in Sachen Haftung und Recht zu vermeiden.

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Open Source Software: Worauf ist rechtlich zu achten?

Das Thema Open Source Software ist mit vielen rechtlichen Unsicherheiten besetzt. Sie reichen von der Frage: "Was darf ich mit dieser Software eigentlich tun?" bis hin zu "Wer er haftet für Schäden, die eine mangelhafte Software verursacht?". Die Teilnehmer des Trainings lernen die rechtlichen Strukturen kennen, die im Zusammenhang mit dem Einsatz von Open Source Software im eigenen Unternehmen oder gegenüber Kunden wichtig sind. Insbesondere geht es um die klare Unterscheidung von vertraglich vereinbarten Leistungen einerseits und urheberrechtlich und damit gesetzlich geschützten Leistungen andererseits, sowie die sich daraus ergebenden Rechtsfolgen. Die Teilnehmer erkennen, wie unabdingbar wichtig die Lizenzbedingungen einer Software sind und wie man sie bewertet. Die (wenigen) im Open Source Bereich gefällten Gerichtsurteile werden analysiert und Schlüsse für die praktische Handhabung der Software, die unter der GPL lizenziert ist, gezogen. Am Ende wissen die Teilnehmer, worauf Sie beim Einsatz von Open Source Software rechtlich achten müssen, wie sie klassische Lizenzprobleme vermeiden und welche Punkte in Verträgen mit Dienstleistern und Programmierern besondere Aufmerksamkeit verdienen.

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Systematischer Entwurf von Echtzeit-Applikationen für Embedded Systeme

Dieses Training bietet vielfältige Hilfestellung für die optimale Integration der Echtzeitfähigkeit Ihrer Software in die Entwicklung. Sie haben die Aufgabe, echtzeitfähige Applikationen zu entwickeln? Vielleicht auch für kleine Systeme, ohne Betriebssystem? Dann müssen Sie sich im ersten Schritt mit den Grundbegriffen zu Echtzeitverhalten, Jitter, Reaktionszeiten sowie Latenzzeiten und deren wechselseitiger Beeinflussung auseinandersetzen. Und mehr noch, Sie müssen dies in ein echtzeitfähiges Design umsetzen. Hier hilft Ihnen das Training, indem Sie Designverfahren für echtzeitfähige Applikationen erlernen und umsetzen, um dabei natürlich die Vorteile der einzelnen Ansätze auszunutzen und den Nachteilen auszuweichen.

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OpenMP: Plattformunabhängige Multicore-Programmierung
mit C oder C++

Die Multithreading-Aufgaben moderner Multicore-Systeme können mitunter sehr umfangreich sein. Statt diese mit expliziter Thread-Programmierung zu lösen, kann OpenMP eine Alternative sein. ist Die standardisierte Programmierschnittstelle OpenMP erlaubt es, Parallelität auf höherer Ebene auszudrücken, als dies bei direkter Threadprogrammierung möglich wäre. OpenMP vereinfacht nicht nur die Thread-Programmierung im Allgemeinen, sondern ermöglicht auch die Entwicklung von skalierbaren Applikationen, die von einer Erhöhung der Anzahl der Prozessorkerne automatisch profitieren können. Häufig können bereits existierende sequenzielle Programme mit OpenMP schrittweise parallelisiert werden, ohne deren sequenzielle Grundstruktur verändern zu müssen. OpenMP wird von vielen C- und C++ Compilern unterstützt und ermöglich somit eine plattformunabhängige Applikationsentwicklung.

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Boost Multithreading-/Multicore-Programmierung

Multithreading ist eine seit langem bewährte Technologie, um eine Vielzahl von Aufgaben möglichst effizient auf einem Mikroprozessorsystem erledigen zu können. Durch die Einführung von Multicore-Systemen hat die Bedeutung der Multithread-Programmierung stark zugenommen, denn die Leistung der parallel arbeitenden Prozessorkerne kann sich nur entfalten, wenn der Anwender seine Software auf eine ausreichend große Anzahl von Threads verteilt hat. Zwar unterstützen viele Betriebssysteme Multithreading auf Multicore-Systemen, aber in der Regel mit einer jeweils eigenen Programmierschnittstelle. Wer portable Multithreading-/Multicore-Applikationen objektorientiert in C++ entwickeln will, ist deshalb mit den Multithreading-Lösungen der Boost-Bibliothek gut beraten, die nicht nur für viele Plattformen wie z.B. Windows und Linux verfügbar ist, sondern auch den neuesten C++ Standard stark beeinflusst hat.

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Usability: Produkte benutzerfreundlich entwickeln

Hersteller arbeiten tagtäglich an erfolgreicher Software mit hoher Usability. An ihrer Wertschöpfung sind verschiedene Kompetenzen wie Marketing, Technik und Support beteiligt. Jeder dieser Beteiligten hat sein eigenes Bild vom Anwender. Doch welches ist das Richtige? Das Training sensibilisiert Sie für Fragen der Software-Usability. Es wird gezeigt, wie sich Anwender betriebswirtschaftlich sinnvoll in den Entwicklungsprozess integrieren und sich so erfolgreiche Produkte gestalten lassen.

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Embedded Echtzeit-Linux:
Vom Bootloader bis zum Realtime-System

Sie haben die Aufgabe, ein Embedded Linux-Target aufzubauen? Wie fange ich damit an? Was benötige ich dazu? Wie komme ich zu einem echtzeitfähigen System? Der Aufbau und die Funktionsweise eines Embedded Linux-Systems mit harten Echtzeiteigenschaften stehen im Mittelpunkt dieses Trainings. Im ersten Trainingsteil beginnen wir beim Embedded Board ohne Software und erstellen alle notwendigen Komponenten vom Bootloader bis zum fertigen Echtzeit-Linux-Betriebssystem und der ersten Embedded Linux-Anwendung. Im zweiten Trainingsteil lernen Sie das Scheduling und die Echtzeitfähigkeit vom RT-Preemption Patch. Die Funktionsweise sowie der Einsatz in echtzeitrelevanten Anwendungssystemen wird detailliert behandelt sowie auf zweckmäßige Synchronisierungsmechanismen eingegangen. In der Übungsaufgabe werden alle Komponenten basierend auf frei zugänglicher Open-Source Software erstellt und eingesetzt.

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Embedded Linux-Architektur: Kernel-Treiber entwickeln

Wie entwickle ich einen Kernel-Treiber? Auf was muss ich bei Embedded und Echtzeit-Systemen achten? Essentiell für die Entwicklung eines performanten Treibers ist ein grundlegendes Verständnis der Kernel-Architektur. Genau hier setzt das Training an. Zuerst wird ein Überblick über den Kernel-Aufbau gegeben und dann die für Embedded Systeme relevanten Teile aufeinander aufbauend detailliert beleuchtet. Aus diesen Puzzleteilen ergibt sich eine Gesamtsicht auf das Betriebssystem, wie sie für eine professionelle Treiberentwicklung vonnöten ist. In der Übungsaufgabe ist ein Grundgerüst für einen Kernel-Treiber gegeben; dieses wird sukzessive um die besprochenen Mechanismen erweitert. Am Ende des Trainings haben Sie einen kompletten Treiber erstellt und sind in der Lage, in Ihrem Projekt Treiber zu entwickeln.

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Embedded Linux-Debugging: Diagnose des Linux-Targets

Die richtige Auswahl zweckmäßiger Tracing- und Debugging-Tools beschleunigt sowohl die Fehleranalyse als auch das Performance-Tuning. In diesem Training lernen Sie die Bandbreite der gängigen Werkzeuge für Embedded-Linux- Systeme kennen und üben deren Einsatz.

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Embedded Projekte praxisnah gestalten und erfolgreich durchführen

In einem Projekt verfolgen alle Beteiligten ein gemeinsames, strategisch geplantes Ziel. Der Erfolg tritt ein, wenn jeder das Ziel, die Projektdurchführungsstrategie und vor allem seine Rolle und die damit verbundenen Aufgaben kennt und akzeptiert.
Das Training vermittelt das Basiswissen für jeden Projektteilnehmer, um mit einer gemeinsamen Sprache und einem gemeinsamen Verständnis sicher durch das Projekt zu gehen. Es basiert auf einem konkreten, bei MicroConsult nach dem V-Modell XT durchgeführten Projekt "Ein Elefant wird zur Maus - das V-Modell eXtreme zugeschnitten auf kleine Projekte." Die durchgeführten Projektschritte und darin erstellten Dokumente und Programme, welche die Teilnehmer als Vorlage für ihre Projekte verwenden können, werden vorgestellt.

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Windows Embedded Compact 7:
Betriebssystem-, Treiber- und Applikationsentwicklung

Windows Embedded Compact 7 ist die Nachfolgeversion von Windows Embedded CE 6.0 und kommt neben Tablet-PCs auf Spielekonsolen, Set-Top-Boxen, Navigationsgeräten usw. zum Einsatz. Das Training vermittelt die wichtigsten Konzepte und Werkzeuge sowie die Systemarchitektur von Windows Embedded Compact 7. Sie lernen Windows Embedded Compact 7 für ein Target zu generieren,  schreiben Treiber und Applikationen und binden diese ein.

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Windows Embedded Standard 7

Windows Embedded Standard 7 bietet die Leistung und Vertrautheit des Betriebssystems Windows 7 in komponentenbasierender Form, mit denen Entwickler fortschrittliche Geräte für Unternehmen ebenso wie für Endverbraucher entwickeln können. In diesem Training lernen Sie die wichtigsten Konzepte und Werkzeuge sowie die Systemarchitektur von Windows Embedded Standard 7 kennen und können diese effizient einsetzen. Sie können Windows Embedded Standard 7 Betriebssysteme generieren und diese auf einem Target nutzen. Die theoretischen Teile des Trainings vertiefen Sie durch Hands-On-Erfahrungen.

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Smart Grid und Smart Metering:
Die Revolution der Stromnetze und der Automatisierung

Smart Grid steht für moderne, effiziente und dezentrale Stromerzeugung und Verteilung durch ein intelligentes Stromnetz. Smart Grids regeln die Einspeisung des gewonnenen Stroms und optimieren die Nachfrage von Endverbrauchern. Dazu werden smarte Strommessgeräte installiert, die den effizienten Einsatz von Endgeräten bei Verbrauchern steuern. Analysten sehen derzeit ein ähnliches Potential wie beim Internet in den 90er Jahren. In diesem Training erfahren Sie viel über die Chancen und Risiken von Smart Grid und die damit verbundenen Komponenten. Wie ist Smart Grid definiert, wenn man überhaupt von Definition reden kann? Welche Einsatzgebiete und Märkte sind möglich und wie sieht es mit der Standardisierung in diesem Bereich aus?

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RL-ARM Real-Time Library

RL-ARM, eine Real-time Library, löst viele Kommunikationaufgaben über Netzwerke mit CAN , USB und Ethernet. Direkt aus dem Betriebssystem RTX lassen sich über eine API die fertigen RL-ARM Treibermodule einsetzen. Durch den Einsatz getesteter Bibliotheksmodule sparen Sie viel Zeit bei der Projektentwicklung. RL-ARM bietet also eine Abrundung des Betriebssystems RTX der Firma Keil (an ARM Company) für Kommunikationsaufgaben über CAN, USB und Ethernet. Ferner können Sie über diese Bibliothek Flash File-Systeme anwenden.

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Embedded UML: Der praktische UML-Einsatz in Verbindung mit Embedded Hardware

Dieses eintägige Training vermittelt Konzepte der objektorientierten Softwareentwicklung, speziell für Embedded- und Echtzeitsysteme mit begrenzten Ressourcen. Durch eine Kombination aus Vortrag und praktischen Übungen mit Rhapsody® in C lernen die Teilnehmer, wie das Real-Time Execution Framework für die Rhapsody®- Codegenerierung installiert und implementiert wird. Die Codegenerierung, das Real-Time Framework und die Auswirkungen auf Anwendungen im ressourcenknappen Embedded Bereich werden ebenso erläutert wie die Verwendung der Microcontroller-Peripherie aus UML heraus und Integrationen von Interrupt-Routinen im UML-Design.

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